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bei der CDU-Senioren-Union Kreis Aachen-Land
 

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Herbert Geller
Vorsitzender



Erklärung der Senioren-Union zum Internationalen Tag der älteren Generation am 1.Oktober



Die Senioren-Union in Deutschland fordert ein entschlossenes Vorgehen gegen die Altersdiskriminierung am Arbeitsplatz und in der Pflege. Zum Internationalen Tag der älteren Generation am 1. Oktober sprach sich der Bundesverband dafür aus, auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene mehr Aufmerksamkeit auf die Lage älterer Menschen zu richten. Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Otto Wulff, kritisierte, dass ältere Mensch zu oft als Last gesehen würden, obwohl sie mit ihrer Lebensweisheit und Lebenserfahrung ein Gewinn für die Gesellschaft seien.

Auf ihrer Bundesdelegiertenkonferenz am 6./7. Oktober in Magdeburg will die Senioren-Union für eine altersfreundliche Gesellschaft kämpfen. Dazu gehört angesichts der steigenden Lebenserwartung der Menschen auch eine zentrale direkte Beteiligung der Senioren an politischen Entscheidungen. Die Senioren-Union Deutschlands fordert die Schaffung altersfreundlicher Grundsätze auf allen staatlichen Ebenen. Es sei höchste Zeit, dass die Älteren politisch stärker mitbestimmen könnten, sagte Wulff in Berlin.

 


Senioren-Union Simmerath besuchen Aachener Zeitungsverlag

Das 2 ½ stündige Besuchsprogramm, begann mit einem Vortrag und Filmbericht über das Verlagshaus. Als erste Nachkriegszeitung Deutschlands startete die Aachener Nachrichten mit zwei Ausgaben wöchentlich. Aus einer kleinen, vom britischen Militär begleiteten, Redaktion wurde ein großes Verlagshaus, dass heute mit 17 Lokalausgaben den gesamten Bezirk abdeckt.

Nach der Einführung begann der Rundgang mit dem Besuch der Redaktionsräume. Die Teilnehmer schauten den Redakteuren des Spätdienstes über die Schulter. Im Mittelpunkt stand der Redaktionsbesuch. Im Newsroom laufen täglich über tausend Text- und Bildmeldungen zusammen, werden ausgewertet und weitergeleitet. Die Mitarbeiter dieses Redaktionsbereiches haben bei unerwarteten Ereignissen bis zum Andruck die Möglichkeit die Ausgabe zu ändern.

In der über drei Etagen angesiedelten Produktion werden die täglich bis zu 110.000 Ausgaben gedruckt. Zu berücksichtigen sind dabei die verschiedenen regionalen Ausgaben die streng nach Zeitplan gedruckt werden. Die entfernteren Gebiete, wie Jülich und Düren werden zuerst gedruckt, die nahen Gebiete wie die Städteregion und die Aachener Innenstadt zum Schluss. Es war sehr interessant zu sehen mit welch hoher Geschwindigkeit und Präzision die Zeitungen gedruckt und zum Verteilzentrum weitergeleitet werden.

Beeindruckend war auch der Einblick in das Papierlager. Bis zu 100 riesige tonnenschwere Papierollen werden hier gelagert. Nachdem die Zeitungen fertig gedruckt waren, mussten Sie noch entsprechend für die Zustellung sortiert und verpackt werden. Am nächsten Morgen freut man sich dann über die neuesten Nachrichten aus der ganzen Welt, und den einzelnen Regionen.

Die Ausgaben von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten stehen auch digital (e-Paper) auf dem iPad, dem iPhone und im Web 24 Stunden aktuell zur Verfügung.

Ein Dank geht an dieser Stelle an Frau Sonja Essers vom Zeitungsverlag Aachen, die den Abend sehr informativ, kurzweilig gestaltet hat. H.D.



 
Pressekonferenz nach der Berlin-Wahl

Wir müssen die Rechtspopulisten entzaubern
Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Otto Wulff, hat die Union aufgefordert, "die rechtspopulistische AfD härter anzupacken". Wenn die AfD vor der Landtagswahl am kommenden Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern eine Zusammenarbeit mit der rechtsextremen NPD nicht mehr ausschließe, sei jede Grenze überschritten, warnte Wulff am Donnerstag in Berlin. "Wir müssen die Rechtspopulisten entzaubern, die mit ihrem Nationalismus den Zusammenhalt und Wohlstand in Deutschland gefährden", sagte Wulff. Gerade die Älteren, die die Katastrophe im Dritten Reich erlebt hätten, seien besonders gefordert, die Risiken einer nationalistischen Politik mutig anzusprechen. "Wir Älteren sind stolz auf die Leistungen der letzten 70 Jahre und wollen Sie uns nicht von den Rechtspopulisten zerstören lassen", sagte Wulff. Der Vorsitzende der AfD, Jörg Meuthen, hatte eine punktuelle Zusammenarbeit mit der NPD in Mecklenburg-Vorpommern befürwortet, "wenn die NPD vernünftige Vorschläge macht".

Liste: Wirtz lässt Schmitz den Vortritt

Baesweiler Landtagsabgeordneter auf Platz 2 des Bezirks abgesichert . Kreisvorsitzendem bleibt nur die Chance auf das Direktmandat.

Von Michael Grobusch



Die Aussage ist unmissverständlich, auch wenn sie im Gegensatz zu dem steht, was aus internen Kreisen kolportiert wurde: „Es hat keinen Machtkampf in der CDU Aachen-Land gegeben“, erklärten Axel Wirtz und Hendrik Schmitz gestern unisono auf Anfrage unserer Zeitung und traten damit anders lautenden Gerüchten entgegen.

Zumindest aber gibt es eine Überraschung: Denn bei der Besetzung der Plätze auf der Reserveliste der CDU für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 hat Hendrik Schmitz aus Baesweiler den Vorzug gegenüber dem Stolberger Axel Wirtz erhalten. Während Schmitz damit den Topplatz im Altkreis einnehmen und in der Bezirksliste auf Platz 2 geführt werden wird, hat Wirtz, der seit 1999 ohne Unterbrechung Mitglied des Landtages ist, kaum Chancen, über die Reserveliste den Wiedereinzug zu schaffen. Er wird seinen Wahlkreis (Aachen IV) im Süden der Städteregion direkt gewinnen müssen.

„Für uns geht es immer um den größtmöglichen Erfolg unseres Kreisverbandes und der Partei“, betont Wirtz. In diesem Sinne habe er auch dem erweiterten Vorstand den Vorschlag unterbreitet, Hendrik Schmitz für den ersten Listenplatz des Kreises zu nominieren. „Das Gefährdungspotenzial muss im Vordergrund stehen. Und das ist im Nordkreis nun einmal größer als im Südkreis“, stellt der Kreisvorsitzende mit Blick auf frühere Ergebnisse fest. Angesichts von mehr als 10 000 Stimmen Vorsprung und 12,4 Prozentpunkten Differenz, die die SPD-Kandidatin Eva-Maria Voigt-Küppers bei der Landtagswahl 2012 gegenüber ihrem CDU-Konkurrenten Schmitz vorweisen konnte, müsse schon „etwas Erdrutschartiges“ passieren, um im Wahlkreis Aachen III das Direktmandat zu gewinnen. Das sei im Süden anders: „Ich arbeite seit 17 Jahren erfolgreich für die Städte und Gemeinden Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath und Stolberg und gehe davon aus, am 14. Mai, wie schon mehrfach, das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zu gewinnen.“

2012 hinter Kämmerling

Allerdings war Axel Wirtz das Direktmandat bei der Landtagswahl 2012 verwehrt geblieben. Nachdem der 59-Jährige 2010 mit 40,5 Prozent der Stimmen noch 0,6 Prozentpunkte vor dem SPD-Kandidaten Stefan Kämmerling gelegen hatte, setzte dieser sich zwei Jahre später deutlich mit 42,07 Prozent (gegenüber 35,22) durch. Wirtz wiederum profitierte indirekt von den vielen gewonnenen Direktmandaten der SPD vor allem im Ruhrgebiet und zog als 22. der CDU-Reserveliste wieder in den Landtag ein. Das galt auch für Hendrik Schmitz, der als Spitzenkandidat der Jungen Union auf Platz 20 gelistet war.

Die Absicherung über die JU fehlt dem 38-Jährigen diesmal. Als zweiter Listenkandidat im Bezirk Aachen – direkt hinter dem Landesvorsitzenden und designierten Spitzenkandidaten Armin Laschet – hat der Baesweiler, der im Kreisverband Aachen-Land einer von drei stellvertretenden Vorsitzenden ist, aber gute Chancen, auch bei einer Niederlage in seinem Wahlkreis weiter dem Landtag anzugehören. Schon 2012 hatte Schmitz festgestellt: „Die CDU hat die Zeichen der Zeit erkannt und bringt junge Leute nach vorne.“ Dies könne er vier Jahre später genauso wiederholen.

„Natürlich ist die Entscheidung zugunsten von Hendrik Schmitz für mich mit einem Risiko verbunden“, erklärt Axel Wirtz. „Aber wir werden einen Wahlkampf machen, mit dem wir die Menschen überzeugen“, kündigt der Kreisvorsitzende an. Die Unterstützung aus der Eifel ist ihm dabei sicher. „Axel Wirtz hat die Partei als Kreisvorsitzender immer gut geführt, und er ist seit vielen Jahren das Sprachrohr der Eifel“, lobt Alexander Lenders. Der Vorsitzende der CDU Monschau macht keinen Hehl daraus, dass er Wirtz lieber auf dem sichereren Listenplatz gesehen hätte. „Wir müssen jetzt alles tun und alle Kräfte mobilisieren. Es gibt nur eine Chance für unseren Kreisvorsitzenden, wieder in den Landtag einzuziehen.“

„ Ein Amt auf Zeit“

Und was würde passieren, wenn das nicht gelingt? „Politik ist ein Amt auf Zeit“, meint Axel Wirtz und fügt umgehend hinzu: „Doch darüber mache ich mir derzeit keine Gedanken.“ Das gelte im Übrigen auch hinsichtlich der Frage, ob er sich vorstellen könnte, bei den nächsten Kommunalwahlen als Kandidat für die Nachfolge von Städteregionsrat Helmut Etschenberg ins Rennen zu gehen. „Das ist erst 2020. Jetzt haben andere Dinge Priorität.“

„Das Gefährdungspotenzial muss im Vordergrund stehen. Und das ist im Nordkreis nun einmal größer als im Südkreis.“

Axel Wirtz, Vorsitzender Kreisverband Aachen-Land

Quelle: Eifeler Zeitung


NRW:
CDU tritt wieder mit Schmitz und Wirtz an



Die Sommerpause ist vorbei, die Parteien beginnen mit den Vorbereitungen für die nordrhein-westfälische Landtagswahl am 14. Mai 2017. Die Kandidaten werden von den Parteien nominiert. Die CDU hat bereits erste Beschlüsse gefasst. So hat der Kreisvorstand einstimmig beschlossen, die derzeitigen Landtagsabgeordneten Hendrik Schmitz (Baesweiler) und Axel Wirtz (Stolberg) erneut ins Rennen zu schicken.

Zur offiziellen Kandidatur wird dies aber erst, wenn auch die Wahlkreisvertreterversammlungen so beschließen. Die Vertreter für den Landtagswahlkreis, der die Städte Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath und Würselen umfasst, tagen am Freitag, 2. September, um 18.30 Uhr in der Burg Baesweiler. Die Wahlkreisvertreter für den Südkreis (Eschweiler, Stolberg und die drei Eifelkommunen) werden sich eine Woche später treffen. (jg)

Quelle: Eifeler Zeitung

TTIP
Erklärvideo zu TTIP:
"Nicht jeder Bürger muss am Prozess beteiligt sein!"
Quellenangabe: SPIEGEL-TV

SPD-Chef im Wahlkampf-Modus
Gabriel schlägt einen Haken nach dem anderen

Sigmar Gabriel sorge mit seinen Schnellschüssen inzwischen sogar oft für Verwunderung bei den eigenen Parteigenossen, meint Stefan Maas. Am Verwunderlichsten aber sei, warum der SPD-Chef gerade jetzt eine Obergrenze für die Integration von Flüchtlingen fordere. Es bleibe nur eine Erklärung: Der Wahlkampf.

Von Stefan Maas (Deutschlandfung)
 
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Aktueller Vergleich:
Welches Bundesland hat die beste Bildung?
Sachsens Bildungssystem vor allem durch seine hohe Forschungsorientierung, durch gute Förderungen und eine hohe Schulqualität aus
Platz 2: Thüringen
Platz 3: Bayern
Platz 4: Baden-Württemberg
Platz 5: Hamburg
......
Platz 14 Nordrhein-Westfalen
Platz 15 Brandenburg
Platz 16 Berlin

Berlin belegt wie im vergangenen Jahr den letzten Platz im Bildungsmonitor. Hier werden viele Ausbildungsverträge vorzeitig abgebrochen, viele Schüler verlassen die Schule ohne Abschluss, und die soziale Herkunft wirkt sich besonders stark auf den Werdegang aus. Auch Brandenburg (Platz 15) und Nordrhein-Westfalen (Platz 14) schneiden wie im vergangenen Jahr schlecht ab.


Nordrhein-Westfalen
ist Deutschlands Bremsklotz

Nordrhein-Westfalen findet keinen Ausweg aus dem Mix von Benachteiligungen und eigenen Fehlern. Dem bevölkerungsreichsten Land geht es so schlecht, dass es die ganze Republik mit nach unten zieht. (Quelle welt.de)


Burka-Verbot in Deutschland

Der Vorsitzende der Senioren-Union, Otto Wulff, fordert ein Burka-Verbot in Deutschland. „Die Burka behindert die Integration der Muslime und erzeugt Distanz in der Bevölkerung“, sagte Wulff am Freitag in Berlin. Wulff sieht eine große Gefahr, dass die Vollverschleierung auch als politisches Symbol radikaler Muslime eingesetzt wird.

Der deutsche Staat müsse aber sicherstellen, dass sich Menschen offen in die Augen schauen könnten. Der Vorsitzende der Senioren-Union sprach sich für eine schnelle verfassungsrechtliche Prüfung aus, wie ein Burka-Verbot in Deutschland wie in Belgien und Frankreich eingeführt werden kann.

Berlin, 12.08.2016

 

Der Kurs der politischen Mitte wird beibehalten – das ist die zentrale Botschaft nach den aktuellen Sitzungen der CDU-Gremien auf Landes- und Bundesebene.

Die inhaltliche Ausrichtung der CDU soll sich in 2016 und 2017 - auch mit Blick auf die Bundestagswahl im kommenden Jahr - an den traditionellen Stärken der Partei orientieren. Hierbei wird u.a. das Thema Sicherheit im Vordergrund stehen - von der inneren und äußeren Sicherheit bis hin zur sozialen Sicherheit.


Putin-Freund Schröder warnt vor "neuem Rüstungswettlauf" mit Russland

Schröder hält die Beteiligung der Bundeswehr an der Nato-Truppenverstärkung für falsch. Im SZ-Interview bekennt er sich zu seinem Freund Putin - und zu seinem umstrittenen Engagement für eine Pipeline.


Zukunft der Alterssicherungssysteme

Wird das Thema soziale Sicherheit im Bundestagswahlkampf 2017 thematisiert, so gehört dazu auch die Rente und ihre zukünftige mögliche Entwicklung. 20,5 Millionen Rentner und mehr als 40 Million Beschäftige erwarten hier mehr Klarheit, vielmehr: klarere Perspektiven.

Die Senioren-Union sieht sich daher in der Verantwortung, die Altersversorgung der Bürgerinnen und Bürger im Auge zu behalten und gezielt anzusprechen.



Schwerste Kriegsverbrechen und Massenmord in Syrien
Russland unterstützt Assad - um die Opfer und Flüchtlinge soll sich der Westen kümmern


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