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Herbert Geller
Vorsitzender



Verkehrsrisiko Rentner
Dobrindt schließt Führerschein-Tests für Senioren aus

Unfallforscher warnen vor fahruntüchtigen Rentnern, die Mehrheit der Deutschen will Führerscheintests für Senioren. Doch Verkehrsminister Dobrindt bleibt bei seiner Ablehnung.

 

Senioren-Union:
Senioren bei Digitalisierung nicht vergessen

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, hat davor gewarnt, dass die fortschreitende Digitalisierung die Gesellschaft zu spalten droht. Wulff forderte die Politik auf, den von der technischen Entwicklung oft überforderten Senioren mehr Hilfsangebote zu machen, damit sie nicht den digitalen Anschluss verlieren. „Zwei Drittel der über 65-Jährigen nutzen aus Angst vor dem Unbekannten kein Internet – haben entweder keinen Computer oder Tablet oder Smartphone“, sagte Wulff am Montag in Berlin. „Doch wer nicht online ist, verliert bei Zukunftsfragen den Anschluss.“

Die nächste Bundesregierung und auch die Landesregierungen müssen aus Sicht des Senioren-Vorsitzenden ein geschlossenes Konzept für die Digitalisierung in einer älter werdenden Gesellschaft vorlegen. Wenn Bankauszüge nur noch digital erstellt würden und Informationen über Gesundheitsprogramme und günstige Einkäufe im Netz verbreitet würden, stünden die älteren „Offliner“ im Abseits, sagte Wulff. „Die Digitalisierung wird zur sozialen Frage. Deshalb muss in künftigen Regierungen auch über ein Digitalministerium nachgedacht werden.“ Gerade für Ältere, bei denen die Mobilität oft eingeschränkt sei, könne das Internet die Lebensqualität steigern, weil es die Kommunikation auch zu Kindern und Enkeln erleichtere.

Wulff begrüßte, dass viele Volkshochschulen und Gewerkschaften Einsteigerkurse für Seniorinnen und Senioren anbieten. Das reiche aber nicht aus, weil zu wenige Ältere erreicht würden.


Senioren-Union fordert verbindlich mehr Personal in Pflegeheimen

Die Senioren-Union der CDU fordert verbindliche und bundesweit einheitliche Standards für Pflegeheime, die neben der Personalausstattung auch Qualitätsstandards sowie Standards für die Gestaltung einer vollwertigen Verpflegung umfassen. „Würdevolle Pflege braucht mehr Zeit", sagte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Professor Otto Wulff, am Mittwoch in Berlin. Gerade in der letzten Lebensphase sei eine menschliche und verlässliche Begleitung der Senioren unverzichtbar.

In diesem Zusammenhang begrüßte die Senioren-Union auch die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), der die Krankenhäuser verpflichten will, ausreichend Personal für die Pflege am Bett einzustellen. Ältere Patientinnen und Patienten seien besonders darauf angewiesen, dass das Pflegepersonal genügend Zeit für eine fachgerechte und menschenwürdige Betreuung habe, sagte Wulff.

In Alten- und Pflegeheimen wird der Personalschlüssel bisher individuell zwischen Pflegekassen, Kommunen und Träger verhandelt. Da die Zahl der Mehrfacherkrankungen der Senioren aber zunimmt, verlangt die Senioren-Union verbesserte, einheitliche Pflegestandards.

Berlin, 05.04.2017

 
 
So stärken wir die Pflege

Rentenkommission sinnvoll und richtig

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Otto Wulff, unterstützt die Bildung einer Rentenkommission. Dabei müssten die Überlegungen u.a. dahingehen, wie es gelingen könne, geringe Renten anzuheben und so Geringverdiener vor Altersarmut zu schützen. Es gelte insbesondere, ein angemessenes Verhältnis zwischen Rentenniveau und Rentenbeitrag beizubehalten.

„Ergebnis dürfen allerdings keine illusionären Versprechen zu künftigen Rentenentwicklungen oder zum Renteneintrittsalter sein, die über einen seriös überschaubaren Planungshorizont hinausgehen“, ergänzte der Vorsitzende der mit rd. 55.000 Mitgliedern zweitstärksten Vereinigung der CDU am Rande einer Bundesvorstandssitzung.

Das Rententhema gehöre auf alle Fälle auf die politische Tagesordnung, bekräftigte Wulff und kündigte an, die Senioren-Union werde sich in die aktuelle Diskussion aktiv einbringen. „Hier ist die Kompetenz unserer Lebensjahre nicht nur hilfreich – sondern auch entscheidend! Zukunft braucht Erfahrung! Das hilft vor allem den Rentenempfängerinnen und Rentenempfängern von Morgen!“



Zukunft der Alterssicherungssysteme

Wird das Thema soziale Sicherheit im Bundestagswahlkampf 2017 thematisiert, so gehört dazu auch die Rente und ihre zukünftige mögliche Entwicklung. 20,5 Millionen Rentner und mehr als 40 Million Beschäftige erwarten hier mehr Klarheit, vielmehr: klarere Perspektiven.

Die Senioren-Union sieht sich daher in der Verantwortung, die Altersversorgung der Bürgerinnen und Bürger im Auge zu behalten und gezielt anzusprechen.

 


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