,


Herzlich willkommen
bei der CDU-Senioren-Union Kreis Aachen-Land
 

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über
uns zu erfahren.

Herbert Geller
Vorsitzender



 
Wahl des Bundespräsidenten
Rede von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert zur Eröffnung der Bundesversammlung

Manager-Boni: CDU greift IG Metall an

Gewerkschaften würden Gehälter in mitbestimmten Unternehmen abnicken , so der Vorwurf. Merkel offen für Begrenzung der steuerlichen Absetzbarkeit.

Von Birgit Marschall
und Eva Quadbeck

Berlin. Die Union hat in der Debatte über zu hohe Manager-Gehälter in mitbestimmten Konzernen wie VW den Gewerkschaften die Verantwortung zugewiesen. „Bei VW ist ein Manager-Gehalt ohne die Zustimmung der IG Metall und der SPD-Landesregierung Niedersachsen nicht durchsetzbar“, sagte der Chef der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Karl-Josef Laumann. „60 Prozent der Mitglieder des Aufsichtsrats bei VW sind Genossen und beschließen so einen Mist“, sagte der Chef des Arbeitnehmerflügels der Union. „Jeder IG-Metall-Vertreter, der da im Aufsichtsrat sitzt, muss doch wissen, dass sein Kollege am Band für ein Zehn-Millionen-Manager-Jahresgehalt 200 Jahre arbeiten müsste.“

Der VW-Konzern, an dem das Land mit 20 Prozent beteiligt ist, gehört zu den mehr als 600 paritätisch mitbestimmten Unternehmen in Deutschland: Im Aufsichtsrat teilen sich Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite die Mandate. Ohne Zustimmung der Gewerkschafter fallen keine Entscheidungen.

VW-Vorstände gehören zu den bestbezahlten Managern – trotz Abgasaffäre. Dies hat eine neue Debatte über die Begrenzung der Gehälter ausgelöst. VW zeige, dass die SPD es selbst in der Hand habe, das Problem zu lösen, sagte CSU-Landesgruppen-Chefin Gerda Hasselfeldt. „Es sind ja gerade die SPD-Leute im VW-Aufsichtsrat, die millionenschwere Abfindungen durchwinken.“ Damit spielte sie auf Christine Hohmann-Dennhardt an. Die Juristin mit SPD-Parteibuch soll nach nur 13 Monaten im VW-Vorstand eine Abfindung von 12,5 Millionen Euro erhalten.

Die SPD fordert, die steuerliche Abzugsfähigkeit der variablen Teile des Manager-Gehalts für den Konzern auf 500 000 Euro pro Jahr zu begrenzen. Darüber liegende Boni müssten aus dem Gewinn bezahlt werden. Kanzlerin Angela Merkel erklärte im CDU-Präsidium, die Union dürfe sich dem nicht verschließen. Sie sprach sich wie Laumann für eine neue gesetzliche Regelung aus, wonach die steuerliche Absetzbarkeit von Manager-Gehältern gedeckelt werden soll.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Pressemitteilung
Herbert Geller führt Bezirksverband Aachen der Senioren-Union der CDU

Zum neuen Vorsitzenden des Bezirksverbandes Aachen der Senioren-Union der CDU haben die Delegierten aus fünf Kreisverbänden Herbert Geller (Aachen-Land) gewählt. Er erhielt bei der Wahl in Düren 26 von 27 Stimmen. Zu seinen Stellvertretern wurden Eberhard Büchel (Aachen-Stadt), Wolfgang Gunia (Düren-Jülich), Hans-Josef Heuter (Heinsberg) und Hans-Josef Thelen (Euskirchen) gewählt. Den geschäftsführenden Vorstand ergänzt Hajo Dautzenberg (Simmerath) als Schriftführer.
Wolfgang Gunia, der den Bezirksverband zuletzt kommissarisch geführt hatte, dankte dem vorangegangenen Bezirksvorsitzenden Norbert Gönnewicht für seine Arbeit.

Wolfgang Gunia begrüßte als Gäste den Dürener Bürgermeister Paul Larue und Dr. Ralf Nolten (CDA), der für den Südkreis in den Landtag einziehen soll. Interessantes wusste Bürgermeister Larue, der selbst der Senioren-Union angehört, zu berichten. So ist in Düren eine Stabsstelle Demografie eingerichtet worden, die dem Bürgermeister zugeordnet ist.
Wolfgang Gunia rief die Delegierten dazu auf neue Mitglieder anzuwerben. Hierzu sei besonders in den Stadt- und Gemeindeverbänden nachhaltige Arbeit erforderlich.
Herbert Geller dankte als neu gewählter Bezirksvorsitzender den Delegierten für das Vertrauen.


 
So stärken wir die Pflege

Björn Höcke in Dresden
Schauen Sie diese Rede

Wer meint, die AfD sei wählbar, weil sie die Flüchtlingspolitik der Regierung kritisiert, muss den Auftritt Björn Höckes in Dresden sehen. Danach kann keiner mehr sagen, er habe nicht gewusst, was Höcke mit der AfD vorhat.

 

Wir müssen die Rechtspopulisten entzaubern
Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Otto Wulff, hat die Union aufgefordert, "die rechtspopulistische AfD härter anzupacken". Wenn die AfD vor der Landtagswahl am kommenden Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern eine Zusammenarbeit mit der rechtsextremen NPD nicht mehr ausschließe, sei jede Grenze überschritten, warnte Wulff am Donnerstag in Berlin. "Wir müssen die Rechtspopulisten entzaubern, die mit ihrem Nationalismus den Zusammenhalt und Wohlstand in Deutschland gefährden", sagte Wulff. Gerade die Älteren, die die Katastrophe im Dritten Reich erlebt hätten, seien besonders gefordert, die Risiken einer nationalistischen Politik mutig anzusprechen. "Wir Älteren sind stolz auf die Leistungen der letzten 70 Jahre und wollen Sie uns nicht von den Rechtspopulisten zerstören lassen", sagte Wulff. Der Vorsitzende der AfD, Jörg Meuthen, hatte eine punktuelle Zusammenarbeit mit der NPD in Mecklenburg-Vorpommern befürwortet, "wenn die NPD vernünftige Vorschläge macht".
 

Sicherheit in Deutschland

Failed State NRW

Als der Polizei in Chemnitz im Herbst ein Terrorverdächtiger entwischte, war vom "Sachsensumpf" die Rede. Wie soll man dann das nennen, was in Nordrhein-Westfalen passiert, wenn es um Terrorabwehr geht?
 

 
Terminplanung aufrufen und ausdrucken
 

Reisen mit der Senioren-Union Stolberg
Angebote 2017:

Hamburg 28.04.2017 - 01.05.2017 Ausschreibung
    Anmeldung

Altmühltal 10.06.2017 - 17.06.2017 Ausschreibung Seite 1
    Ausschreibung Seite 2
    Anmeldung

Flugreise nach Wien 17.07.2017 - 20.07.2017 Ausschreibung
  Buchungsschluss für Wien ist 16.12.2016! Anmeldung

Auskunft:Ludwig K. Hahn Tel. 02402/28487

Rentenkommission sinnvoll und richtig

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Otto Wulff, unterstützt die Bildung einer Rentenkommission. Dabei müssten die Überlegungen u.a. dahingehen, wie es gelingen könne, geringe Renten anzuheben und so Geringverdiener vor Altersarmut zu schützen. Es gelte insbesondere, ein angemessenes Verhältnis zwischen Rentenniveau und Rentenbeitrag beizubehalten.

„Ergebnis dürfen allerdings keine illusionären Versprechen zu künftigen Rentenentwicklungen oder zum Renteneintrittsalter sein, die über einen seriös überschaubaren Planungshorizont hinausgehen“, ergänzte der Vorsitzende der mit rd. 55.000 Mitgliedern zweitstärksten Vereinigung der CDU am Rande einer Bundesvorstandssitzung.

Das Rententhema gehöre auf alle Fälle auf die politische Tagesordnung, bekräftigte Wulff und kündigte an, die Senioren-Union werde sich in die aktuelle Diskussion aktiv einbringen. „Hier ist die Kompetenz unserer Lebensjahre nicht nur hilfreich – sondern auch entscheidend! Zukunft braucht Erfahrung! Das hilft vor allem den Rentenempfängerinnen und Rentenempfängern von Morgen!“


Aktueller Vergleich:
Welches Bundesland hat die beste Bildung?
Sachsens Bildungssystem vor allem durch seine hohe Forschungsorientierung, durch gute Förderungen und eine hohe Schulqualität aus
Platz 2: Thüringen
Platz 3: Bayern
Platz 4: Baden-Württemberg
Platz 5: Hamburg
......
Platz 14 Nordrhein-Westfalen
Platz 15 Brandenburg
Platz 16 Berlin

Berlin belegt wie im vergangenen Jahr den letzten Platz im Bildungsmonitor. Hier werden viele Ausbildungsverträge vorzeitig abgebrochen, viele Schüler verlassen die Schule ohne Abschluss, und die soziale Herkunft wirkt sich besonders stark auf den Werdegang aus. Auch Brandenburg (Platz 15) und Nordrhein-Westfalen (Platz 14) schneiden wie im vergangenen Jahr schlecht ab.


Nordrhein-Westfalen
ist Deutschlands Bremsklotz

Nordrhein-Westfalen findet keinen Ausweg aus dem Mix von Benachteiligungen und eigenen Fehlern. Dem bevölkerungsreichsten Land geht es so schlecht, dass es die ganze Republik mit nach unten zieht. (Quelle welt.de)


Der Kurs der politischen Mitte wird beibehalten – das ist die zentrale Botschaft nach den aktuellen Sitzungen der CDU-Gremien auf Landes- und Bundesebene.

Die inhaltliche Ausrichtung der CDU soll sich in 2016 und 2017 - auch mit Blick auf die Bundestagswahl im kommenden Jahr - an den traditionellen Stärken der Partei orientieren. Hierbei wird u.a. das Thema Sicherheit im Vordergrund stehen - von der inneren und äußeren Sicherheit bis hin zur sozialen Sicherheit.


Zukunft der Alterssicherungssysteme

Wird das Thema soziale Sicherheit im Bundestagswahlkampf 2017 thematisiert, so gehört dazu auch die Rente und ihre zukünftige mögliche Entwicklung. 20,5 Millionen Rentner und mehr als 40 Million Beschäftige erwarten hier mehr Klarheit, vielmehr: klarere Perspektiven.

Die Senioren-Union sieht sich daher in der Verantwortung, die Altersversorgung der Bürgerinnen und Bürger im Auge zu behalten und gezielt anzusprechen.


 


Thesen-
papiere
Leben und Wohnen
Gesundheit un Pflege
Zu den Angeboten

Magazin für zukunftsorientiertes Denken